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Schulung nach 11.2.3.9

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Beschreibung

Personen, welche in letzter Instanz unverpackte Luftfracht in eine manipulationssichere Verpackung einbringen und das Frachtgut einer letzten Sicherheitskontrolle unterziehen. Sowie alle Personen die eine Sicherheitskontrolle durchzuführen haben wie z. B. Sicherheitsbeauftragte.  Ebenfalls mit einzubeziehen sind Personen die aufgrund Ihres Wissens      ( z.B. Bestellannahme, Vertrieb, IT Abteilung ) während der innerbetrieblichen Prozesse Zugriff auf Luftfracht erhalten können. Des Weiteren zählen bedingt Fahrer der Transportunternehmer dazu, die die Ladetätigkeiten selbständig durchführen. Zielsetzung hierbei ist es zu verhindern, dass verbotene Gegenstände eingebracht werden können. Voraussetzung für die Seminarteilnahme ist das Vorlegen einer zum Schulungszeitpunkt gültigen Zuverlässigkeitsprüfung, u.U. auch die erweiterte Zuverlässigkeitsprüfung, der entsprechenden Länderbehörden. Grundlage ist hierbei das Kapitel 11.1.3 nebst 11.1.4 der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1998 mit Änderung derselbigen anhand der Durchführungsverordnung (EU) 2019/103 sowie Luftsicherheitsgesetz ( LuftSiG ) § 7 Zur Schulung ist ein gültiger Ausweis, sprich Personalausweis oder Reisepass mitzubringen bzw. bereitzuhalten.

Detail

Schulung nach der VO(EU) Nr. 2015/1998 Kap. 11.2.3.9

Schulung nach der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1998  Kap. 11.2.3.9 abgestimmt nach dem  neuen Schulungsmodulsystem und dessen Vorgaben Version 3.1 vom 09. Mai 2016, gültig ab 12. Mai 2016 Generell fällt diese Schulung unter das Kapitel 11.2.3. – Tätigkeitsspezifische Schulung von Personen, die Sicherheitskontrollen durchführen. Hier: Personen, die bei Fracht und Post andere Sicherheitskontrollen außer Kontrollen durchführen, 6-UE-Schulung (= 4,5 Zeitstunden) zuzüglich Lernzielkontrolle für bekannte Versender und reglementierte Beauftragte aber auch bei zugelassenen Transporteuren Zielgruppe: Personen, welche in letzter Instanz unverpackte Luftfracht in eine manipulationssichere Verpackung einbringen und das Frachtgut einer letzten Sicherheitskontrolle unterziehen. Sowie alle Personen die eine Sicherheitskontrolle durchzuführen haben wie z. B. Sicherheitsbeauftragte.  Ebenfalls mit einzubeziehen sind Personen die aufgrund Ihres Wissens      ( z.B. Bestellannahme, Vertrieb, IT Abteilung ) während der innerbetrieblichen Prozesse Zugriff auf Luftfracht erhalten können. Des Weiteren zählen bedingt Fahrer der Transportunternehmer dazu, die die Ladetätigkeiten selbständig durchführen. Zielsetzung hierbei ist es zu verhindern, dass verbotene Gegenstände eingebracht werden können. Voraussetzung für die Seminarteilnahme ist das Vorlegen einer zum Schulungszeitpunkt gültigen Zuverlässigkeitsprüfung, u.U. auch die erweiterte Zuverlässigkeitsprüfung, der entsprechenden Länderbehörden. Grundlage ist hierbei das Kapitel 11.1.3 nebst 11.1.4 der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1998 mit Änderung derselbigen anhand der Durchführungsverordnung (EU) 2019/103 sowie Luftsicherheitsgesetz ( LuftSiG ) § 7 Zur Schulung ist ein gültiger Ausweis, sprich Personalausweis oder Reisepass mitzubringen bzw. bereitzuhalten. Hauptveranstaltungsorte und Schulungsmöglichkeiten: Für diese Schulung können wir Ihnen mehrere Schulungsmöglichkeiten anbieten:
  • an unseren regionalen Schwerpunkten Flughafen München, Augsburg und Fürth veranstalten wir als BuS GbR regelmäßige sogenannte offen Schulungen. Ziel hierbei ist es unseren Partnern die Möglichkeit  anzubieten einzelne Mitarbeiter per Frontalschulung schulen zu lassen. Dies verbinden wir entsprechend mit einem inkludierten  Mittagstisch nebst alkoholfreien Kaltgetränken in der Schulung.
  • Selbstverständlich bieten wir auch Präsenzschulungen auf Basis einer Inhouse Schulung bei Ihnen im Betrieb an – bundesweit auf Anfrage möglich!
  • als Web Based Training ( WBT ) mit interaktiven Elementen gemäß den Vorgaben und der Zulassung durch das Luftfahrtbundesamt. Hierbei wird ein internetfähiger Computer und Lautsprecher benötigt an dem der Schulungsteilnehmer gemäß den Programmvorgaben die Schulung durchläuft
  • oder als Webinar bei dem es sich um ein online stattfindendes Seminar handelt. Dieser Kurs im Web, bei dem Fragen zu Präsentationen o. Ä. live gestellt und beantwortet werden, startet zu einer festgelegten Zeit in Echtzeit und wird z. B. via VoIP (Voice over Internet Protocol) übertragen. Hierbei wird ein internetfähiger Computer mit Kamera, Mikrofon und Lautsprecher benötigt damit, ähnlich wie bei Präsenzschulungen, einerseits eine Kommunikation der Schulungsteilnehmer untereinander sowie auch mit dem Trainer stattfinden kann
Schulungsinhalte: Der Seminarinhalt und die Dauer entsprechen dem neuen Modulsystem Version 3.1 vom 09. Mai 2016, gültig ab 12. Mai 2016 des Luftfahrt-Bundesamtes (LBA). Die Anforderungen nach der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1998, Kap. 11.2.3.9. werden erfüllt:
  • Fähigkeit zur Identifizierung verbotener Gegenstände
  • Kenntnis der Möglichkeiten zum Verstecken verbotener Gegenstände
  • Fähigkeit zur angemessenen Reaktion auf die Entdeckung verbotener Gegenstände/auf sicherheitsrelevante Zwischenfälle
  • Kenntnis der Verfahren für das Anhalten von Personen und der Umstände, unter denen Personen angehalten oder gemeldet werden sollten
  • Kenntnis der Beförderungsanforderungen, wenn anwendbar
  • Kenntnis der Meldeverfahren
  • Kenntnis über frühere unrechtmäßige Eingriffe in der Zivilluftfahrt, Terroranschläge und aktuelle Bedrohungen
  • Kenntnis der einschlägigen Rechtsvorschriften
  • Kenntnis über Ziele und Struktur der Luftsicherheit, einschließlich der Verpflichtungen und Zuständigkeiten von Personen, die Sicherheitskontrollen durchführen
  • Kenntnis der Schutzanforderungen für Fracht und Post
Dauer: 4,5  Zeitstunden in allen Schulungsbereichen, in der Regel vormittags im Zeitraum von 09.00 - 12.00 Uhr, sowie nachmittags von 12.45 – 14.30 Uhr dies entspricht den 6 Unterrichtseinheiten (UE), die mit jeweils 45 Minuten angesetzt werden sowie der abschließenden Prüfung (Erfüllungsgrad: 70%, ist zum Bestehen dieser Schulung erforderlich.  WBT entsprechend allerdings hier mit freier Zeitwahl Leitung: Vom LBA behördlich zugelassener Luftsicherheitstrainer/Ausbilder gem. § 2 LuftSiSchuV Lernziele: Ziel ist es, Personen, welche andere Sicherheitskontrollen als Kontrollen durchführen, für die Sicherheit der Sendungen zu sensibilisieren, die Augen auch gegenüber Dritten offen zu halten, verbotene Gegenstände sowie Manipulationen zu erkennen und diese Informationen entsprechend weiterzugeben.   Das Ziel der Auffrischungsschulung ist es den Status bzw. die Gültigkeit der Erstschulung oder bereits erfolgter Fortbildungen zu erhalten und vorbehaltlich der Luftsicherheitsschulungsverordnung und z. Zt. gültigen Verfahrensanweisungen des LBA um weitere 5 Jahre zu verlängern. Mit dieser Schulungsmaßnahme sollen Sicherheitsbeauftragte und deren Stellvertreter auch zukünftig den täglichen Anforderungen gewachsen sein um auf nationaler oder lokaler Ebene allgemeine Verantwortung dafür tragen, dass ein Sicherheitsprogramm und seine Durchführung allen Rechtsvorschriften entspricht.

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