Schulung nach 11.2.7 – WBT

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Beschreibung

Grundsätzlich ist sämtliches Personal das dokumentarisch oder physisch mit Luftfracht/Luftpost, Bordvorräten und Flughafenlieferungen in Berührung kommen kann, zu schulen (unbefristet und befristet Beschäftigte, Leiharbeiter, Fahrer, Reinigungspersonal, Wachdienst). Dies können aber auch Mitarbeiter aus der Produktion oder  der Auftragsbearbeitung sein, aber auch Handwerker, die sich unbeaufsichtigt im Sicherheitsbereich bewegen. Es muss zu jedem Zeitpunkt allerdings gewährleistet werden, dass dieses Personal keine Sicherheitskontrollen nach Kapitel 11.2.3.9. oder 11.2.3.10 durchführt. Voraussetzung für die Seminarteilnahme ist das Vorlegen einer zum Schulungszeitpunkt gültigen Zuverlässigkeitsprüfung, u.U. auch die erweiterte Zuverlässigkeitsprüfung, der entsprechenden Länderbehörden. Grundlage ist hierbei das Kapitel 11.1.3 nebst 11.1.4 der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1998 mit Änderung derselbigen anhand der Durchführungsverordnung (EU) 2019/103 sowie Luftsicherheitsgesetz ( LuftSiG ) § 7

Detail

Schulung nach der VO(EU) Nr. 2015/1998 Kap. 11.2.7 WBT

Schulung nach der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1998  Kap. 11.2.7 abgestimmt nach dem  neuen Schulungsmodulsystem und dessen Vorgaben Version 3.1 vom 09. Mai 2016, gültig ab 12. Mai 2016 Schulung des allgemeinen Sicherheitsbewusstseins nach  der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1998  , Kap. 11.2.7., 2-UE-Schulung (= 1,5 Zeitstunden) für Personal von bekannten Versender, reglementierte Beauftragte, bekannten-/ und reglementierten Lieferanten sowie zugelassenen Transporteuren Zielgruppe: Grundsätzlich ist sämtliches Personal das dokumentarisch oder physisch mit Luftfracht/Luftpost, Bordvorräten und Flughafenlieferungen in Berührung kommen kann, zu schulen (unbefristet und befristet Beschäftigte, Leiharbeiter, Fahrer, Reinigungspersonal, Wachdienst). Dies können aber auch Mitarbeiter aus der Produktion oder  der Auftragsbearbeitung sein, aber auch Handwerker, die sich unbeaufsichtigt im Sicherheitsbereich bewegen. Es muss zu jedem Zeitpunkt allerdings gewährleistet werden, dass dieses Personal keine Sicherheitskontrollen nach Kapitel 11.2.3.9. oder 11.2.3.10 durchführt. Voraussetzung für die Seminarteilnahme ist das Vorlegen einer zum Schulungszeitpunkt gültigen Zuverlässigkeitsprüfung, u.U. auch die erweiterte Zuverlässigkeitsprüfung, der entsprechenden Länderbehörden. Grundlage ist hierbei das Kapitel 11.1.3 nebst 11.1.4 der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1998 mit Änderung derselbigen anhand der Durchführungsverordnung (EU) 2019/103 sowie Luftsicherheitsgesetz ( LuftSiG ) § 7 Zur Schulung ist ein gültiger Ausweis, sprich Personalausweis oder Reisepass mitzubringen bzw. bereitzuhalten. Hauptveranstaltungsorte und Schulungsmöglichkeiten: Für diese Schulung können wir Ihnen mehrere Schulungsmöglichkeiten anbieten:
  • Präsenzschulungen auf Basis einer Inhouse Schulung bei Ihnen im Betrieb – bundesweit auf Anfrage möglich!
  • als Web Based Training ( WBT ) mit interaktiven Elementen gemäß den Vorgaben und der Zulassung durch das Luftfahrtbundesamt. Hierbei wird ein internetfähiger Computer und Lautsprecher benötigt an dem der Schulungsteilnehmer gemäß den Programmvorgaben die Schulung durchläuft
  • oder als Webinar bei dem es sich um ein online stattfindendes Seminar handelt. Dieser Kurs im Web, bei dem Fragen zu Präsentationen o. Ä. live gestellt und beantwortet werden, startet zu einer festgelegten Zeit in Echtzeit und wird z. B. via VoIP (Voice over Internet Protocol) übertragen. Hierbei wird ein internetfähiger Computer mit Kamera, Mikrofon und Lautsprecher benötigt damit, ähnlich wie bei Präsenzschulungen, einerseits eine Kommunikation der Schulungsteilnehmer untereinander sowie auch mit dem Trainer stattfinden kann
 Schulungsinhalte: Der Seminarinhalt und die Dauer entsprechen dem neuen Modulsystem Version 3.1 vom 09. Mai 2016, gültig ab 12. Mai 2016 des Luftfahrt-Bundesamtes (LBA). Die Anforderungen nach der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1998, Kap. 11.2.3.9. werden erfüllt:
  • Fähigkeit zur angemessenen Reaktion auf sicherheitsrelevante Zwischenfälle
  • Kenntnis der Meldeverfahren
  • Kenntnis über frühere unrechtmäßige Eingriffe in der Zivilluftfahrt, Terroranschläge und aktuelle Bedrohungen
  • Kenntnis der einschlägigen Rechtsvorschriften
  • Kenntnis über Ziele und Struktur der Luftsicherheit, einschließlich der Verpflichtungen und Zuständigkeiten von Personen, die Sicherheitskontrollen durchführen
Dauer: 1,5  Zeitstunden,dies entspricht den 2 Unterrichtseinheiten (UE), die mit jeweils 45 Minuten angesetzt werden sowie der abschließenden Prüfung des Wissensstandes.  WBT entsprechend allerdings hier mit freier Zeitwahl  Leitung: Vom LBA behördlich zugelassener Luftsicherheitstrainer/Ausbilder gem. § 2 LuftSiSchuV Lernziele: Ziel ist es, Personen, welche Zugang zur Luftfracht/Luftpost, Bordvorräten und Flughafenlieferungen haben, für die Sicherheit der Sendungen zu sensibilisieren, die Augen auch gegenüber Dritten offen zu halten. Kurzum, eine allgemeine Schulung zur Sensibilisierung des Sicherheitsbewusstseins.

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